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Trauerbegleitung 2017-12-30T23:33:35+00:00

Trauerzeit ist eine besondere Zeit.
Trauer empfinden wir, wenn wir einen Menschen verloren haben, wenn eine Beziehung oder eine Freundschaft beendet ist oder wenn wir einen Menschen in den Tod abgeben mussten.

In meinem persönlichen Glauben gibt es keinen Tod in dem Sinne das wir einen geliebten Menschen nie mehr wiedersehen oder dass wir gar getrennt sind von diesem verstorbenen Menschen.
Ein Mensch der gestorben ist, hat nur seinen irdischen für uns sichtbaren Körper verlassen und seine Seele und sein Geist lebt weiter. Verstorbene haben nun nicht mehr wie wir irdische Sorgen und irdische Schmerzen im Körper. Sie sind gern bei uns, so wir sie willkommen heißen, eben auf einer anderen Ebene. Sie haben in diesem Zustand nun eine ganz andere Sicht auf unser Leben und was einst so wichtig war hat für sie heut eine andere Bedeutung.

Woher ich das weiß? Aus eigenem Erleben mit der Geistigen Welt ist mir diese geistige Welt nicht mehr fremd, sie unterstützt uns wo wir Sie darum bitten. Leider halten emotionale Blockaden wie z.B. Zweifel manche Menschen noch davon ab, diese wunderbare Hilfe anzunehmen. In Wirklichkeit sind wir nicht getrennt von Verstorbenen, wir sind genauso verbunden mit Ihnen wie mit den sichtbaren lebenden Menschen.

In der Stille unseres Herzens spüren wir die Gegenwart der Geistigen Welt und diese ist uns dann auch nicht wirklich fremd, denn woher kommen denn WIR? Auch aus dieser Geistigen Welt.
Manchmal ist auch ein Mensch gestorben, mit welchem wir zu Lebzeiten nicht versöhnt waren. Es gibt Erinnerungen, die noch nach Heilung verlangen damit wir den Weg freier weiter wandern können. Auch in diesem Fall ist Heilung auf Seelenebene möglich. Diese Arbeit muss der Hilfesuchende selbst erfahren und erleben und keine Sitzung ist vergleichbar oder übertragbar.

Manchmal gab es auch nicht die Möglichkeit sich zu verabschieden, z. B bei einem Unfalltod. Auch solch eine Verabschiedung vom Verstorbenen kann im Nachhinein noch geschehen.

Die Geistige Welt ist für jeden individuell spürbar. Das hat eine enorme Auswirkung und kann sehr befreiend sein. Besondere Erfahrungen hab ich mit Kindern erlebt, welche in ihrem Trauerprozess um eine bestimmte Person oft allein gelassen waren mit ihren Empfindungen und sich nicht öffnen konnten. Wahrhaftigen Trost gibt es – wenn wir uns für diesen Trost öffnen.